Ohne ihn wäre der deutsche Schlager ein ganzes Stück ärmer: Wie kein zweiter verzückt Andy Borg, einer der besten und humorvollsten Entertainer im Schlagergeschäft, sein Publikum mit immer frischen Gags, sprühender Herzlichkeit, witzigem Charme, gepaart mit einem guten Schuss Selbst-Ironie - das sind seine Markenzeichen. Singen und Moderieren macht dem gebürtigen Wiener einfach Riesenspaß; wo er auftaucht, zieht Fröhlichkeit ein. Umjubelte Live-Konzerte, Top-TV-Listen und große Medienpräsenz.
Mehr als 20 Jahre ist der bekennende Wiener nun schon im Showgeschäft "Eigentlich kann ich es gar nicht glauben, dass es mich jetzt wirklich schon 20 Jahre im Schlagergeschäft gibt", wundert sich Andy Borg. "Ich danke vor allem meinen Eltern, meiner Frau, meinen Kindern, die mir all die 10 Jahre die Kraft gaben weiterzumachen".
Damals hat der gelernte Mechaniker Adolf Meyer unter dem Künstlernamen Andy Borg bei dem ORF-Wettbewerb "Die große Chance" erstmals auf sich aufmerksam gemacht. Mit "Adios Amor" schaffte er den Durchbruch. Alles, was Andy folgend anpackt, wird buchstäblich zu Gold: Neun Goldene, drei Platinschallplatten, eine Diamantene sowie Preise wie die "Goldenen Noten" und die "Goldene Stimmgabel" dokumentieren seinen stetigen Erfolg.
Auch als Moderator hat sich Andy Borg längst einen Namen gemacht. In Sendungen wie "Schlagerparade der Volksmusik", "Von Anfang bis Andy", "Langer Samstag" oder auch "Das Festival der Sieger" begeistert er mit Witz und Charme sein Publikum.
2001 wechselt er zur erfolgreichen Berliner Managerin Ingrid Reith (die z. B. mit Künstlern wie Karel Gott, Jürgen Drews, Dieter Bohlen, Mary Roos, Bernhard Brink, Heintje Simons, Inka und Frans Bauer gearbeitet hat). "Wiener Charme" und "Berliner Herz mit Schnauze": diese Mischung bringt's. Die enge Zusammenarbeit Andy Borgs mit Ingrid Reith hat auch kreativ ein neues Niveau erreicht. So entstanden Lieder wie "Herzklopfzeichen", "Die Welt steht Kopf heute Nacht" und "Tausche Alltagsgrau gegen Himmelblau" in gemeinsamer Kompositions- und Textarbeit. Auf dem Album 2004, z. B. der Song "Ich bin ein Mann für schlechtes Wetter", "Das bin ich nicht", "Zärtliche Augen" u. a.
Andy Borg geht konsequent seinen Weg und macht weiter fröhliche, erfrischende Musik. Seine Stimme schafft Harmonie und Lebensfreude. Er transportiert mit seinen Liedern jenen strahlenden Optimismus, der so typisch für ihn ist. Veranstaltungen mit ihm sind immer ein Erlebnis. Die gute Laune begleitet den Konzertbesucher bis nach Hause.
Links: http://www.andy-borg.de
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Andy Borg
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